Familie. Ambitionen. Management.

FAM Zeitreise

Die Geschichte der FAM reicht weit in das 19. Jahrhundert, zum Beginn der industriellen Entwicklung in Magdeburg, zurück.

Vom Ursprungsprodukt der Dampfmaschinen, über den ersten Doppeltorbagger für die Kohleförderung bis zu hochmodernen Maschinen für Schüttgutumschlag, -aufbereitung und die Tagebaufördertechnik hat die FAM eine weitläufige Geschichte zu erzählen.

Mit Blick in die Zukunft wird die FAM noch viel zu berichten haben.

FAM Magdeburg. Ein Global Player.

Mit weltweit 13 Tochterfirmen und Referenzen in mehr als 80 Ländern. Das Unternehmen kann mit seiner in das 19. Jahrhundert zurückreichenden Geschichte auf eine lange Tradition blicken.

Wie alles begann...

In den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts setzt in Magdeburg die industrielle Entwicklung ein. Innerhalb weniger Jahrzehnte wuchs hier ein in Deutschland führendes Industriezentrum.

Mit Beginn des 20. Jahrhunderts wachsen die Magdeburger Industriegebiete weiter und bringen immer neue technische Innovationen hervor.

Im Zweiten Weltkrieg, am 16. Januar 1945, wird Magdeburg zum zweiten Mal in seiner Geschichte fast vollständig zerstört.

Im Ergebnis des Krieges und der veränderten politischen Umstände werden die Magdeburger Maschinenfabriken verstaatlicht.

Nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 erlebt die Industrie in Magdeburg und damit auch der Maschinenbau einen einschneidenden Strukturwandel.

Nahezu alle bis dahin für Magdeburg strukturbestimmenden Industriebetriebe überleben diesen Prozess nicht.

FAM Förderanlagen Magdeburg wird jedoch 1993 privatisiert und schafft den Neuanfang.

FAM entwickelt sich vom Komponentenhersteller und Zulieferer zum Generalunternehmer mit maßgeschneiderten Lösungen der Fördertechnik. Dazwischen liegen Welten, schwere Jahre der Modernisierung.

Heute ist FAM längst Markenzeichen.

Ein Betrieb, der es in die weltweit „Top 5“ der Branche geschafft hat.

Der Umsatz hat sich seit der Privatisierung 1993 verzehnfacht, inzwischen sind es etwa 300 Millionen Euro im Jahr.

Immerhin zählt der FAM-Verbund weltweit 1500 Beschäftigte, davon 700 in Magdeburg.

Mit seinem ausgeprägten Engineering auf hohem Niveau und der Fertigung in eigenen Werkstätten setzt FAM die langen und guten Traditionen des Magdeburger Maschinenbaus erfolgreich fort.

Die Auftraggeber kommen aus allen Ecken und Enden der Welt, in denen Rohstoffe gefördert oder Hafenanlagen ausgebaut werden.

Schüttgutanlagen, Verladesysteme und Tagebautechnik.

Schlüsselfertige Anlagen für den Abbau, die Aufbereitung und den Umschlag von Mineralien und Rohstoffen.

Das ganze Paket, also Beratung, Planung, Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Montage, Inbetriebnahme, Qualitätsmanagement und -überwachung, Instandhaltung, Umbau und Service.

Bei FAM ist man stolz auf die Arbeit.

Die Konstruktionen sind maßgeschneidert, die Maschinen riesig.

Engineering klassisch-deutscher Prägung.

Alles passt.

Alles aus einer Hand, aus FAM-Hand.

Auch wenn FAM inzwischen die meisten Geschäfte im Ausland macht, bleibt die Sudenburger Wuhne 47 in Magdeburg Stammsitz, wird auch hier investiert.

Neue Firmenzentrale von FAM ist Bauwerk des Jahres 2016!

FAM heute: Pioniergeist + Ingenieurwissen + Fertigungskompetenz = Vertrauen.

Klingt nach PR-Slogan, ist aber das Erfolgsgeheimnis von FAM Förderanlagen nur auf den Punkt gebracht.

Hier hat man Visionen mit Bodenhaftung.

FAM – Familie. Ambitionen. Management.